Wichtige Informationen zu den Themen Babysitter, Nanny (Kinderfrau, Tagesmutter sowie Spielgruppe, Kita und Horte
Bereich Babysitter, Nanny & Tagesmutter Bereich Spielgruppe, Kita & Hort
Definition Definition
Motto & Ziele Motto und Ziele
Gesetzliche Richtlinien Gesetzliche Richtlinien
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Was brauche ich? Was brauche ich?
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Versicherungen Versicherungen
Verträge Verträge
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Betreuungspensum Sinnvolles Betreuungspensum
Raumgrösse Grösse und Anzahl der Räume
Nanny Sharing
Checkliste
Motto & Ziele

    
 
Stichwort
 
Babysitter
 
Nanny
 
Tagesmutter
 
Motto
 
 

Ausgangslage generell
 
 
 
 
 
 
 

Der Babysitter
 
 
 
Die Nanny
 
 
 
Die Tagesmutter
 
 
 
 
 
 
 
Die Ziele
 
 
 
 
 

 
 
Kurzfristig „Hüten“
 
Längerfristig  zu Hause „betreuen und erziehen“
 
Längerfristig auswärts „betreuen und erziehen“
 
Je nach Betreuungsform gibt es Vorteile und Nachteile. Diese sollen aber nicht werten beurteilt werden sondern müssen lediglich mit der eigenen Ziele und Wertvorstellungen verglichen werden.
Beim Babysitter und der Nanny werden die Kinder praktisch immer im Hause der Eltern betreut und dies nur im familiären Rahmen mit den Geschwisternausgenommen man entscheidet sich für ein Nanny-Sharing. Deshalb fällt grundsätzlich im Vergleich zum Tagesmutter (aber auch alle Gruppenbetreuungen wie Kita, Spielgruppe oder Hort) zwar die ganze Interaktion mit anderen Kindern weg und ein angemessenes Sozialverhalten wird nur im familiären Kreis ermöglicht. Dafür überwiegt, dass das Kind in einem vertrauten Umfeld gehüttet wird und sein Tagesablauf derselben bleibt.
Weiter kann man je nach Form der Betreuung auch in der Person des Betreuers Uterschied festhalten:
 
Ein Babysitterbesitzt im Gegensatz zur Nanny meist keine pädagogische Ausbildung und betreut Kinder häufig nur sporadisch und eher kurzfristig geplant. Es geht beim Babysitter auch meist um das „Hüten“ und nicht die „Erziehung“ der Kinder. Der Babysitter springt meist kurzfristig für die Eltern ein und hütet die Kinder nach den Vorgaben dieser.
Eine Nannybesitzt meistens eine pädagogische Ausbildung und betreut die Kinder häufig ganztags  im Hause der Eltern. Sie hat praktisch immer auch einen erzieherischen Auftrag und betreut die Kinder auf längere Sicht hinaus. Die Nanny ist in gewissen Fällen auch die „Ersatzmami“ und somit eine enge Bezugsperson für die Kinder.
Die Tagesmutterist quasi die kleine Ausgabe der Kita. Sie betreut bis zu 5 Kinder in ihrem Haus und nimmt in Absprache mit deren Eltern auch alle erzieherischen Aufgaben wahr. Die Tagesmutter muss im Gegensatz zur Krippen-, Hort- und Kitaleiterin keine pädagogische Ausbildung haben. Es gibt allerdings TagesmütterKurse, welche einer Tagesmutter die grundlegenden Fähigkeiten vermitteln. Ein solcher Kurs ist sehr zu empfehlen. Sobald  eine Tagesmutter mehr als 2.5 Tage  und mehr  als 5 Kinder betreut, wird das Betreuungsverhältnis bewilligungs- und aufsichtspflichtig (wie bei einer Krippe). Dadurch wird auch eine Qualitätskontrolle bezüglich der Betreuung und den Räumlichkeiten gewährleistet.

Trotz dieser verschiedenen Ausgangslagen sind bei einer Betreuung  folgende Ziele zu verfolgen:
 
·         Die Kinder sollen lernen sich an feste Regeln zu halten
·         Die Kinder sollen ein angemessenes Sozialverhalten erlernen
·         Das Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen soll gestärkt werden
·         Der  Entdeckungs- , Bewegungs- und Tätigkeitsdrang der Kinder soll unterstützt werden
·         Die kognitiven Fähigkeiten sollen unterstützt und gefördert werden
·         Das Sammeln von Erfahrungen im kreativen Bereich soll gefördert werden
·         Die Selbständigkeit soll gefördert werden


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